Die
Reinacher Gautschi:

Das Buch der Reinacher Gautschi
Aufzählung

Das Buch gibt Aufschluss über die Reinacher Gautschi bis ins Mittelalter zurück.

Aufzählung Anhand der drei Stammbaumtafeln wird auf anschauliche Weise aufgezeigt, wie die Gautschi Familien miteinander verwandt sind.
Aufzählung Nebst farbigen Abbildungen von Reinach, dem Stammhaus und den Wappen der Familie  finden sich folgende Inhalte:


Wie es zum Buch kam

 

 Einen Zusammenzug finden Sie unter "der Autor".

 

Zur Herkunft des Familiennamens Gautschi

 

Die dreiseitige Schrift von Dr. Karl Gautschi zeigt interessante Fakten, Hintergründe und Vermutungen auf. Beim heutigen Wissensstand können die folgenden Schlüsse gezogen werden:
 

Aufzählung

Der Familienname Gautschi ist aus dem Wort „Cawertschen“ entstanden, mit dem ursprünglich jene christlichen Geldausleiher bezeichnet wurden, die aus der französischen Stadt Cahors stammten. Allerdings wurden oft irrtümlich auch Geldhändler aus der Lombardei Cawertschen genannt.
 

Aufzählung

Weshalb der Stammvater der Gontenschwiler Gawertschis, aus denen heraus die Reinacher Gautschis entstanden, sich Gawertschi nannte, kann nicht geklärt werden.

Es gibt drei Möglichkeiten.
 

Aufzählung

Er war Nachkomme eines richtigen Cawertschen aus Cahors

Aufzählung

Er war Nachkomme eines Geldausleihers aus der Lombardei, der irrtümlich Cawertsche genannt wurde.

Aufzählung

Er war Nachkomme eines Eidgenossen, der sich den Zunamen Cawertsche zulegte oder von seinen Mitbürgern erhielt, weil er als Geldausleiher tätig war.

 

Der Zunamenbaum

 

In einem Stammbaum zusammengefügt wird eindrücklich aufgezeigt, wie die Gautschis aus den Reihen der Geissheiris, Bergjoggis, Hanselisamelis usw. miteinender verwandt sind und aus welchem Stamm die 88 Übernamen entsprungen sind.

 

Der Gautschi Zunamen-Baum

 

Ausschnitt aus dem Gautschi Zunamen-Baum

 

 

 

Aus dem Leben der Reinacher Gautschis

 

Unter dieser Rubrik wird eine Auswahl von Besonderheiten aus den Urkunden Reinachs über Schicksalsschläge, grosse und kleine Sünden, Söldnern und klugen Köpfen aus den Reihen der Gautschis aufgezeigt.

 

 

Der Stammbaum

 

Mit den drei Stammtafeln sollte jeder Sohn und jede Tochter eines Reinacher Gautschi die Möglichkeit haben, die Eltern oder Grosseltern  auf der Stammtafel zu finden und so seine direkte Linie bis ins 16. Jahrhundert zurückzuverfolgen.
 

Die drei auffaltbaren Tafeln der Stämme Rudi, Peter und Melchior haben eine beachtliche Länge von anderthalb bis dreieinhalb Meter.

 

 Der Stammbaum  Grossansicht durch Klick auf die Ahnentafel

 

 

Während die Linie von Peter ein Mühlerad im Wappen führt (Symbol für den Berufsstand), gaben die beiden Brüder Rudi und Melchior dem stilisierten Pflug den Vorzug, wohl deshalb, weil sie Ihr Brot nicht als Müller, sondern als Landwirte verdienten.

Das Gautschi Wappen der Linie von Peter

Das Gautschi Wappen der Linien von Rudi und Melchior

 

 

Auskunft bei

 

André Gautschi, Mühlebühlstr. 18, CH 5737 Menziken Telefon 062 771 43 67 / andre@gautschi.ch.