Reisebericht Christian Schnegg

Der AMAG Import lancierte im 2016 einen Verkäufer- und After Sales Wettbewerb. Die besten 9 Verkäufer Schweizweit konnten sich mit für die AMAROK Trophy 2017 Namibia qualifizieren. Dabei konnte sich unser VW Nutzfahrzeuge Verkaufsberater Christian Schnegg den Platz Nummer 1 sichern.

Diese tolle Reise konnte Christian Schnegg dank unserer loyalen und treuen VW Nutzfahrzeuge Kunden, sowie durch sein Engagement und ausgezeichneten Einsatz für die Marke antreten.

«Es härzleches Dankeschön a üsi VW Nutzfahrfahrzeuge Kunden!»

Gerne möchten wir Sie einem kurzen Rückblick und einer kleinen Auswahl an Fotos an Christian Schneggs Abenteuer in Namibia teilhaben lassen.

Viel Vergnügen!

Land und Route

Namibia liegt eingebettet zwischen zwei fantastischen Wüsten. Die älteste Wüste der Erde, die Namib Wüste (daher auch der Name Namibia) erstreckt sich entlang der Küste des atlantischen Ozeans und die endlosen Trockensavannen der Kalahari Wüste begrenzen Namibia im Osten.

Das Land – trocken, staubig, einsam. Aber auch mit 4000 Pflanzenarten, 650 Vogelarten und 80 verschiedenen Säugetieren, von denen viele nur in Namibia vorkommen.

Mit 300 Tagen Sonnenschein im Jahr bestimmt die Sonne das Leben in Namibia so sehr, dass sie sogar im Staatswappen und in der Staatsflagge erscheint. 

Die ursprüngliche und wilde Schönheit Namibias konnten wir auf einer fantastischen und anspruchsvollen AMAROK TROPHY Geländefahrt entdecken. Nach Tagesetappen mit jeder Menge Natur, Action und Fun, genossen wir die Abende am Lagerfeuer, abwechselnd in Lodges und im Zeltcamp.


Anreise und erste Etappe, 22. - 23. April 2017

Mit Lufthansa ging am späteren Nachmittag ab Zürich via Frankfurt mit Kurzaufenthalt weiter mit Air Namibia nach Windhoek.  Frühmorgens um 05.30 Uhr landete das Flugzeug sicher in Namibia. Ausserhalb des Flughafens warteten bereits die Guides und die AMAROK’s auf die Ankömmlinge. Nach kurzem Briefing startete das Abenteuer. Über Teerstrasse und Sandpiste via Gamzberg Pass in Richtung Khomashochland, danach weiter durch eine hügelige Landschaft bis zur Rostock-Ritz Desert Lodge. Am späteren Nachmittag stand noch eine Off-Road Tour quer durchs umliegende Gelände an.


Schluchten und gigantische Landschaften, 25. April 2017

Am Morgen ging es weiter Richtung Norden entlang der «Skelettwüste» ins Landesinnere. Via Uis, vorbei am grandiosen Brandberg in das Damaraland. Am Nachmittag führte uns die Fahrt durch Schluchten und gigantische Landschaften hinab zum Huab Trockenfluss. In dieser Nacht übernachteten wir in der freien Natur in einem Zeltlager. Beim Lagerfeuer konnten wir einen schönen Tag ausklingen lassen.


Quelle und Wasserfall, 26. April 2017

Kurz nach dem Aufbruch besuchten wir das Dorf der Riemvasmakers. Danach erwartete uns eine abwechslungsreiche Fahrt auf der Etappe nach Ongongo. Auf dem Weg lag eine warme Quelle, die sich mit dem kristallklaren Wasser ideal für ein kurzes Bad anbot. Auf halbem Weg wurde die allgemeine Strasse zu einer Off-Road Strecke, welche unseren AMAROK’s nichts anhaben konnte. Am Abend stellten wir unser Zeltlager in der Nähe eines Wasserfalls auf.


Sandfahren, 27. April 2017

Die Reise ging weiter durch ein trockenes Flussbeet – pures Sandfahren, was für ein Erlebnis! Im Verlaufe des Nachmittags kamen wir zu den Toren des Weltberühmten Etosha Nationalparks, in welchem wir auch das Nachtlager bezogen. Das Abendessen fand in einem offenen Restaurant statt.


Safari im Etosha Nationalpark, 28. April 2017

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen einer Safari. Die Bilder sprechen mehr als tausend Worte…


Pirschfahrt und Rückreise, 29. – 30. April 2017

Frühmorgens machten wir uns nochmals auf zu einer Pirschfahrt. Am Nachmittag befanden wir uns dann auf dem Rückweg nach Windhoek wo unser Flieger uns am Abend nach Hause mitnehmen würde. Via Frankfurt landeten wir am nächsten Vormittag wiederum in Zürich, wo das Abenteuer leider nach kurzer Zeit bereits wieder sein Ende fand.